Philosophie

Die Pflanzenheilkunde wird auch als Phytotherapie bezeichnet. Pflanzen gelten als die ältesten Heilmittel überhaupt und bildeten bereits vor Jahrtausenden die Grundstoffe für die ersten Arzneien. So wurden schon im sechsten Jahrtausend vor Christus Heilpflanzen in Indien und China angebaut. Doch auch heute erfreut sich die Phytotherapie noch großer Beliebtheit, da viele positive Wirkungen von Pflanzenstoffen inzwischen wissenschaftlich erwiesen sind.

Die Pflanzenheilkunde gehört zu den ältesten medizinischen Therapien und ist auf allen Kontinenten und in allen Kulturen beheimatet. Da immer Stoffgemische wirken, können Heilpflanzen verschieden ausgeprägte Wirkungen haben oder bei verschiedenen Krankheitsbildern zur Anwendung kommen. Die Pflanzenheilkunde basiert teilweise auf traditioneller Medizin. Erfahrungswerte, überliefertes Wissen und Traditionen spielen eine wichtige Rolle.

Ätherische Öle sind quasi in jeder intensiv riechenden Pflanze enthalten und können aus bis zu 150 verschiedenen Einzelkomponenten bestehen. Durch ihre ölige Konsistenz können sie leicht von der Haut oder über die Schleimhäute der Atemwege aufgenommen werden. Sie finden bei vielen unterschiedlichen Beschwerden Anwendung, da sie ein breites Wirkspektrum haben. So sind ätherische Öle zum Beispiel häufig entzündungshemmend

Mit der Kraft der Natur Krankheiten heilen….

Quelle: Pflanzenheilkunde – Wikipedia

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